In dieser Folge des Kandidatenchecks zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 20. September hatte ich Franziska Brychcy, die bildungspolitische Sprecherin der Berliner Linksfraktion des Abgeordnetenhauses zu Gast.

Wir sprachen über das Bildungsprogramm der Linken für die Jahre 2026 bis 2031 und deckten dabei ein breites Themenfeld ab: den Ausbau der Gemeinschaftsschulen und die Rücknahme des Probeunterrichts, die Verteidigung der Gebührenfreiheit bei Schülerticket und Mittagessen, die Lehrkräftebildung und die Arbeitsbedingungen an den Schulen samt Entlastungsmodellen.

Auch die Finanzierung dieser Vorhaben kam zur Sprache, ebenso wie die Frage, ob Enteignung und Vergesellschaftung von Wohnraum den Bildungshaushalt gefährden könnten.

Aus dem Live-Chat greife ich zusätzlich Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer auf: zur Inklusion und unbeschulten Kindern, zum Übergang von Schule in den Beruf, zu befristeten Arbeitsverträgen von Lehrkräften und zur Flexibilisierung der Stundentafel.

Auch die Themen Elternarbeit und Elternvertretung, Medienkompetenz und der Umgang mit Bildschirmzeit sowie die Hitzeproblematik an Berliner Schulen und fehlende Klimatisierung stehen auf der Agenda.

Zum Abschluss wollte ich wissen, ob die Linke im Falle einer Regierungsbeteiligung die Bildungsverwaltung beanspruchen würde und wie sie trotz aller Mängel und Umsetzungsprobleme im Bildungssystem motiviert bleibt.

Viel Spaß beim Reinhören und danke für das Gespräch!

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