Welle #4. Und nun?

Die Corona-Inzidenzen fliegen uns gerade um die Ohren und wieder steht die Frage im Raum, wie mit den Schulen umgegangen werden muss. Die Meinungen und Ideen dazu sind vielfältig und von verschiedenen Interessen geleitet und ich habe das Gefühl, mich nicht nur selbst in der Debatte positionieren zu wollen/sollen/müssen, sondern ich möchte das gern auch mit ein paar einordnenden Worten tun und lesbar vor mich „hindenken“, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu schaffen.

Ich möchte, bevor ich versuche, auf ein Fazit zu kommen, auf die Instrumente, die in den vergangenen „Wellen“ an den Schulen genutzt wurden, eingehen und hierbei insbesondere die tatsächliche Wirksamkeit und Wirkung der einzelnen Instrumente aus meiner persönlichen Eltern-/Elternvertretersicht „beleuchten“ und dabei auf meine Erfahrungen der letzten zwei Pandemiejahre und auch auf die vorhandenen Einschätzungen und Wahrnehmungen von Fachexperten, anderen Eltern, Schüler*innen und Lehrkräften zurückgreifen.

Wer gleich wissen möchte, was das Ergebnis meiner Überlegungen auf der Basis des aktuellen Pandemiestandes (28.11.21) ist, scrollt direkt zum Punkt „Fazit“. Wer sich nach dessen Lesen z.Bsp. auf meinem Twitter-Account darüber austauschen oder aufregen möchte (you´re welcome!), dem möchte ich hingegen unbedingt nahelegen, den ganzen Beitrag zu lesen. Vielen Dank.

1. Schulisch angeleitetes Lernen zu Hause („SaLzH“).

Hatten wir bis jetzt zwei Male in ausschließlicher Form, nämlich einmal von März bis Mai 2020 und dann nochmal von Dezember 2020 bis Ende März 2021 sowie in Kombination mit Wechselunterricht vor bzw. nach den zurückliegenden Lockdowns.

Es gibt Schulen und Lehrkräfte, die dieses Format gut organisiert bekommen haben, allerdings muss bei der sehr überwiegenden Zahl der Schüler*innen festgestellt werden, dass die Qualität des Fernunterrichts in der ausschließlichen Form (also ohne Kombination mit Teilpräsenz im Wechselunterricht) nicht ansatzweise vergleichbar war mit dem, was Schulen in Präsenz schaffen.

Das hat jenseits von Fragen technischer Ausstattung (auf die die Debatte zu sehr reduziert wurde und wird) insbesondere damit zu tun, dass die Schulen auf digitale Unterrichtsformate schlicht fachlich nicht vorbereitet waren und sind und dass man „Lernen“ als sozialen Prozess nicht ohne intensive Vorbereitung für alle Jahrgänge und alle Fächer in den digitalen Raum verlegen kann. Schon gar nicht von Freitag zu Montag und zu 100 Prozent der Stundentafel.

Die Digitalisierung von „Schule und Lernen“ meint mehr, als das Zurverfügungstellen von Arbeitsblättern im PDF-Format per eMail. Das ändert sich auch nicht, wenn man die eMail durch einen Account auf einem Schulserver austauscht, dort die PDF’s einstellt und Router im Schulgebäude verteilt. Es geht nicht nur um Technik, sondern vor Allem um Methodik und Didaktik.

Ein großes Problem der ausschließlichen Fernbeschulung sind die soziale Isolation der Kinder und Jugendlichen und ihre Folgen die in meiner Wahrnehmung viel schwerer wiegen und nachhaltiger sind, als das reine Versäumen von Unterricht, ohne Letzteres relativieren zu wollen.

Ein weiterer wesentlicher Nachteil ist, dass es oft die Eltern sein mussten, die die Kinder trotz aller ehrlichen und arbeitsreichen Bemühungen der Lehrkräfte beim Lernen anleiteten. Dieses Format hat Familien erheblich belastet und in nicht wenigen Schulen auch zu Konflikten in den Schulgemeinschaften geführt und Auswirkungen auf den jeweiligen Schulfrieden gehabt.

2. Der Stufenplan

Der Stufenplan, also die wöchentliche und individuelle Einordnung von Schulen auf der Basis des Infektionsgeschehens in festgelegte Stufen, aus denen sich dann ergibt, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, ist im Grundsatz sinnvoll. Er soll Schulschließungen nach dem Gießkannenprinzip vermeiden, allerdings hat er diverse Schwächen:

  • Es wurden keine Parameter festgelegt, nach denen Gesundheitsämter und Schulaufsichten die Schulen den Stufen zuordnen sollen. Es gibt die Lesart, dass dies mehr Augenmaß und genauere Abwägung ermöglicht, es gibt allerdings auch Vorwürfe der Intransparenz und der politischen Motivation bei der Stufenzuordnung. Es irritiert, wenn eine dreistellige Zahl an Lerngruppen in Quarantäne ist, aber nur ein geringfügiger Teil der Schulen nicht in Stufe „Grün“ ist, wie zuletzt.
  • Der Stufenplan greift im Grunde erst, wenn bereits Infektionen an einer Schule aufgetreten sind. Im Idealfall verhindert er damit weitere Infektionen, allerdings hilft das denen, die dann bereits infiziert sind, nicht mehr.
  • Die Gesundheitsämter, die zusammen mit den Schulaufsichten die Stufenzuordnung vornehmen sollen, sind überlastet. Die Qualität der Einstufung und die Qualität der Kontaktnachverfolgung dürfte das zumindest nicht verbessern.

3. Die Aussetzung der Präsenzpflicht

In der Vergangenheit haben es einige Bundesländern den Familien zeitlich befristet freigestellt, ob sie ihre Kinder in den Präsenzunterricht schicken möchten, oder ob die Schüler*innen zu Hause beschult werden sollen. Mittlerweile (Stand November 2021) wird dies in einigen Bundesländern wieder praktiziert und auch in Berlin gibt es entsprechende Forderungen danach.

Nach den bisherigen Erfahrungen wird dieses Instrument nur von verhältnismäßig wenigen Familien genutzt, was verschiedene Ursachen haben kann und auch hat. Zu nennen sind insbesondere die individuell unterschiedliche Gefährdungswahrnehmung in den verschiedenen Familien und die unterschiedlichen Kapazitäten von Familien für eine Fernbeschulung und Betreuung des Kindes an Vormittagen.

Es gibt Familien, die froh waren, als die Schulen endlich wieder Präsenzunterricht angeboten haben, es gibt Familien, die ihr Kind gern noch zu Hause behalten hätten, aber schlicht nicht die Zeit für Betreuung und Lernbegleitung hatten und es gibt Eltern, die ihre Kind trotz Sorge vor einer Infektion in die Schule geschickt haben, weil sie ebenso die Sorge hatten, dass ihr Kind als einziges Kind der Klasse mit Fernbeschulung zum Außenseiter werden könnte.

Gleichzeitig hat die Wiedereinsetzung der Präsenzpflicht bei Familien mit Angehörigen von Risikogruppen z.T. erhebliche Verunsicherungen ausgelöst. Diese Familien fühlen sich oft nicht nur nicht gesehen, sondern sie sind es oft auch tatsächlich nicht.

4. Wechselunterricht

Der Wechselunterricht in Halb- bzw. Drittelgruppen war nach den Lockdowns der Notwendigkeit der Kontaktreduzierung und der Abstandhaltung in den Schulen geschuldet. Die Kinder verbrachten einen Teil der Zeit in der Schule und den anderen Teil zu Hause, wo Materialien bearbeitet wurden, welche sie in der Schule erhielten und vorbereiteten.

Von vielen Schüler*innen, aber auch Lehrkräften wurde das Format mit sehr positiven Worten bedacht, da der Unterricht durch die verkleinerten Lerngruppen einerseits konzentrierter war, es Lehrkräften andererseits aber auch möglich war, mehr auf die einzelnen Schüler*innen einzugehen. Oft wird geschildert, dass die Kinder zwar nur 50% der Zeit in der Schule verbrachten, die Kleingruppen aber dazu führten, dass in der Zeit mehr als 50% des Stoffs geschafft wurde.

Die Schüler*innen hatten wieder regelmäßige Soziale Kontakte in der Schule. Nachteilig war, dass Eltern (insbesondere von Grundschulkindern) für den Fernbeschulungsanteil dennoch eine Betreuung organisieren mussten, was in nicht wenigen Fällen auch zu Schwierigkeiten mit Arbeitgeber*innen führte.

Der Anleitungsbedarf der Kinder durch die Eltern war in vielen Fällen nicht so groß, wie in der ausschließlichen Fernbeschulung, da die Kinder in die Lernmaterialien bereits in der Schule eingeführt wurden.

5. Testpflicht

Seit geraumer Zeit gibt es eine Testpflicht an den Schulen. Diese soll verhindern, dass Infektionen unterkannt bleiben und sich innerhalb der Schulgemeinschaften weitertragen. Kinder und Lehrkräfte, die positiv getestet wurden, werden zur Teilnahme an einem PCR-Test geschickt. Nach einem erneuten Positivbefund entscheidet das Gesundheitsamt über das weitere Vorgehen. Fällt der PCR-Test negativ aus, kann die Person zurück in die Schule.

Das Verfahren scheint sich an den Schulen eingespielt zu haben, jedoch gibt es auch immer mal wieder Berichte, dass an Schulen nach positiven Schnelltests ein erneuter Schnelltest gemacht wird und wenn dieser negativ ausfällt, die betreffende Person ohne weitere Veranlassungen am Unterrichtsbetrieb teilnimmt. Inwiefern dieses Vorgehen tatsächlich dabei hilft, falsch-positive Schnelltests zu verringern, oder ob dadurch nicht falsch-negative Schnelltests produziert werden, vermag ich nicht abzuschätzen, aber das Verfahren wirft bei mir Fragen auf.

6. Maskenpflicht

Jenseits von (partei)politisch motivierten Einschätzungen hierzu sind sich Mediziner*innen und Epidemiologen sehr mehrheitlich in der Einschätzung einig, dass Masken dazu beitragen, die Ausbreitung von Infektionen zu verringern.

Fazit

Maßnahmen nach dem Gießkannenprinzip hatten wir in den zurückliegenden zwei Jahren mehrfach.

Aus den Erfahrungen aus diesen ist mittlerweile bekannt a) welche Maßnahmen mit Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen es gibt und b) welche Auswirkungen sie jeweils auf die Kinder, die Famillien, die Unterrichtsqualität, die in den Schulen Beschäftigten und den Schulbetrieb an sich haben.

Ich bin der Ansicht, dass insbesondere die Einschränkungen von Präsenzunterricht vor dem Hintergrund der gesammelten Erfahrungen und der mittlerweile vorhandenen Möglichkeiten nur noch differenziert erfolgen dürfen.

Insofern dürfen Schulschließungen auch erst dann ein Mittel sein, wenn alle anderen Bereiche des öffentlichen Lebens sich bereits eingeschränkt haben und diese Einschränkungen nicht wirken. Diese Situation sehe ich angesichts voller Fußballstadien und Weihnachtsmärkte derzeit nicht.

Den Stufenplan halte ich für ein sinnvolles Mittel, allerdings muss er deutlich transparenter dargestellt und angewandt werden. Eltern haben in Zeiten wie diesen berechtigte Sorgen, weshalb die Schulverwaltung mehr Kommunkation und Transparenz leisten muss.

Ich hielte eine Aussetzung der Präsenzpflicht für sinnvoll, um einzelne Kinder, insbesondere aus Risikogruppen, zu schützen und bin für eine Wiedereinführung. Sie darf auch nicht unter dem Vorbehalt von Schulleitungen stehen, wie zuletzt, sondern es sollte ein entsprechendes Attest eines zugelassenen Mediziners oder einer zugelassenen Medizinerin genügen.

Schulleitungen dürfen nicht in die faktische Situation gedrängt werden, zwischen den Schutzinteressen von Kindern und Familien und den organisatorischen Interessen ihres Hauses abwägen zu müssen.

Eine Aussetzung der Präsenzpflicht dürfte jedoch aufgrund der verhältnismäßig geringen Resonanz unter Eltern (oben beschrieben) keine Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen in der Breite haben. Hinzu kommt im derzeitigen Diskurs die Möglichkeit, dass eine Aussetzung der Präsenzpflicht von der Politik als wirksame Aktivität vorgetäuscht würde, die sie aber in der Breite nicht wäre und nicht sein kann.

Vielmehr verschiebt sie die Verantwortung für die Pandemiebekämpfung in den privaten und individuellen Raum. Notwendig sind aber Maßnahmen, die in der Breite, also kollektiv wirken. Eine Aussetzung der Präsenzpflicht wird zudem dazu führen, dass den Lehrkräften in den Schulen Mehrarbeit entsteht, weil neben der Betreuung der Klasse in Präsenz noch einzelne Kinder im SaLzH betreut und versorgt werden müssen. Die Schulverwaltung muss diesem personellen Mehrbedarf personell und/oder organisatorisch gerecht werden.

Die regelmäßigen Testungen müssen beibehalten und seriös durchgeführt werden.

Die Maskenpflicht halte ich vor dem Hintergrund medizinischer Einschätzungen für sinnvoll.

Was nun?

Kinder und Jugendliche haben in dieser Pandemie sehr viel zu schultern gehabt und insbesondere in den beiden Lockdowns sehr viel Rücksicht gegenüber Erwachsenen geübt. Ebenso betroffen waren und sind die Elternhäuser von dieser Situation. Die Rahmenumstände haben sich mittlerweile aber verändert.

Es gibt wirksame Impfstoffe für Jugendliche und Erwachsene und viele Branchen haben mittlerweile gelernt, wie Arbeit im Homeoffice funktioniert. Kinder und Jugendliche haben verdient, dass mal wieder Rücksicht auf sie genommen wird.

Ich habe mich sehr lange mit Überlegungen dazu getragen, weil ich eine Impfpflicht für eine ultima Ratio halte und auch der Ansicht bin, dass diese Frage Verfassungsgüter berührt, die gegeneinander abgewogen werden müssen. Mittlerweile bin ich aber a) davon überzeugt, dass die Impfungen wirken (die Zahlen bestätigen das; die Inzidenzen bei Geimpften liegen signifikant unter denen der Ungeimpften) und b) dass das „Recht auf körperliche Unversehrtheit und medizinische Versorgung“ auch für diejenigen gilt, die auch ohne Covid-Infektion eine medizinische Behandlung benötigen und dass es deshalb angesichts voller Intensivstationen dringend eine neue Abwägung braucht.

Ich plädiere deshalb für eine Covid-Impflicht für alle ab 18, um uns allen, aber insbesondere Kindern und Jugendlichen endlich wieder ein normales Leben und einen normalen Schulbetrieb zu ermöglichen. Nach letztem Stand waren etwa 50% der 12-17-Jährigen in Berlin geimpft. Wären jetzt auch noch alle Erwachsenen geimpft (Stand derzeit etwa 70% in Berlin), wären wir ein ordentliches Stück weiter.

Infektionswege und Differenzierungen…

Es ist hanebüchen, wenn NRW-Kultusministerin Gebauer erklärt „Unsere Schulen wirken wie ein Hygienefilter für Kinder und Jugendliche“. Schulen sind Teil des Infektionsgeschehens und wir sehen auch in Berlin, dass es Infektionscluster in Schulen gibt. Nicht umsonst gibt es viele geschlossene Lerngruppen. Richtig ist aber auch, dass Schulen einen anderen Gefährdungsmaßstab brauchen, als andere Bereiche des öffentlichen Lebens.

Die Eigenheit von Schulen ist, dass sich dort tagtäglich die gleichen Personen treffen und es kaum Personen gibt, die „zwischendurch mal“ am Betrieb teilnehmen, wie beispielsweise Laufkundschaft in Einkaufscentern. Insofern können Infektionen, die in der Schule auftreten auch in der Regel nur von Personen stammen, die der Schulgemeinschaft (Schüler*innen, Eltern, Personal) angehören. In der Konsequenz bedeutet das, dass man anhand der Lebensumstände insbesondere der Schüler*innen zwischen den Schularten relativ gut ableiten kann, was die Reihenfolge von Einschränkungen des Präsenzbetriebsangehen sollte.

Grundschulen

Die Besonderheit von Grundschulen ist, dass in der Regel alle Schüler*innen im näheren Umkreis wohnen und somit nicht auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind. Diese scheiden somit als Infektionsherd weitgehend aus. Da die Kinder auch noch ziemlich jung sind, ist ihr Aktions- und Kontaktradius jenseis des Schulbetriebs auch eher auf das Einzugsgebiet der Schule und Klassenkamerad*innen eingrenzbar, als beispielsweise bei Jugendlichen. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese sich bei Personen eine Infektion „einfangen“, die nicht zur Schulgemeinschaft gehört, dürfte also niedriger sein, als bei Oberschüler*innen.

Unter der Prämisse, dass Schulen als letzter Bereich des öffentlichen Lebens (also auch nach Sportvereinen etc.) eingeschränkt werden, könnte der Schulbetrieb auch in einem etwaigen Lockdown aller anderen Bereiche aufrecht erhalten werden, wenn verhindert wird, dass Eltern Infektionen aus dem Berufsalltag an ihre Kinder weitergeben, die diese dann in die Schule tragen. Insofern halte ich die Homeofficepflicht für vollkommen richtig. Bevor Grundschulen in die Fernbeschulung gehen, müssen alle anderen Bereiche eingeschränkt werden.

Bei weiterführenden Schulen wird es schwieriger.

Einerseits, weil die Jugendlichen selten eine Schule in Wohnortnähe besuchen und deshalb die öffentlichen Verkehrsmittel benötigen und andererseits, weil auch ihr Personenkontaktkreis größer und schwieriger eingrenzbar ist. Gleichzeitig war in den vergangenen zwei Jahren zu beobachten, dass weiterführende Schulen mit der Fernbeschulung und digitalen Methoden in der Regel besser zurechtkamen, als Grundschulen.

Das Wechselmodell war für die weiterführenden Schulen deutlich praktikabler, als für Grundschulen, da diese nicht zeitgleich noch eine Notbetreuung für unter-12-Jährige organisieren mussten und die Jugendlichen in der Regel ausreichend selbstständig sind, sich zu Hause ein paar Stunden selbst mit ihrem Unterrichtsstoff zu befassen. Eine vollständige Fernbeschulung muss vermieden werden, aber das Wechselmodell bei gleichzeitigem Herunterfahren anderer Bereiche des öffentlichen Lebens wäre vermutlich die beste aller schlechten Lösungen.

Das, was in den kommenden Wochen und Monaten auf uns zukommt, ist die Verantwortung von uns Erwachsenen. Sowohl in der Ursache, als auch in der Frage, wie wir damit umgehen. Die Kinder und Jugendlichen haben genug für uns getan in den letzten beiden Jahren. Jetzt sind wir dran.

Achso: und macht endlich die Fußballstadien dicht!

Post Author: MarcoFechner

Jahrgang 1984, Vater von zwei Kindern, Ehemann, Berlin-Pankower, gelernter Verwaltungsfachangestellter, Mützenträger und glücklicher Inhaber eines Berliner Dialekts. Verbringt viel Zeit in den Elternvertretungen seiner Schule, der des Bezirks Pankow und Berlins.

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