Jeannette Hagen, freie Journalistin und Autorin

Es ist für mich schwer, einen Ankündigungstext über Jeannette Hagen, ihr vielfältiges gesellschaftliches Engagement, ihre Empathie bei gleichzeitiger Ernsthaftigkeit und ihre dabei ausgestrahlte Zuversicht zu schreiben, ohne in den Verdacht der begeisterten Voreingenommenheit zu geraten, der aber genau genommen auch zuträfe. Sehr sogar.

Wir sind uns vor einer ganzen Weile in den sozialen Netzwerken „über den Weg gelaufen“, lernten uns bei #Unteilbar persönlich kennen und ich bin immer wieder beeindruckt, was sie auf die Beine stellt, seien es (ganz konkret) Baumpflanzungen nach Waldbränden im Dürresommer 2018, die persönliche Mithilfe in der Geflüchtetenhilfe in Griechenland, die aktuell stattfindende Gründung von „Kunst für Demokratie“ (es werden noch Spender und Unterstützer gesucht), einer gemeinnützigen Firma, die sich in Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern für den Erhalt einer freien und demokratischen Gesellschaft einsetzt, oder ob sie als Teil der „Zukunftsmacher“ Firmen zusammenbringt und fördert, die „nachhaltige, wegweisende, innovative Projekte für den gesellschaftlichen Wandel anstoßen, fördern und unterstützen“ (Infos hier).

Wir sprachen unter Anderem auch über das Ende der ehemaligen DDR, darüber, wie sie als gebürtige Dresdenerin und Wahlberlinerin diese Zeit und die Jahre danach erlebt hat und was ihre Schlüsse aus dieser Zeit für heute sind.

Ich habe mich gefreut, sie hinter meinem Mikro begrüßen zu dürfen und wünsche euch viel Spaß beim Reinhören! (klick auf’s Bild).

Ihre Webseite findet ihr unter Jeannette-hagen.de.

Ihren Blog unter diespaziergaengerin.com

Marco